Website von Nanopool mit NP Liquid Glass im dunkelblauen Hero, Vorschaubild
Websites, die Anfragen bringen.
Kampagnenmotiv der levoBank Lebach: junge Frau im Auto zeigt lächelnd einen Schlüssel, „Weil wir wissen, was euch bewegt“
Bei Google, in der Region und in der KI.
Kampagnenmotiv der Polizei Saarland: Polizist in Uniform vor gelbem Hintergrund, daneben sein privates Ich
Reichweite und die richtigen Leute.
Bilder, die bleiben – aus dem eigenen Studio.
Plakat der Schlossfestspiele Ettlingen zum Stück „Momo“ in einer gefliesten U-Bahn-Station
Marken, die man sieht und hört.
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was kostet eine website? wovon der aufwand abhängt.

„Was kostet eine Website?“ ist eine der häufigsten Fragen, die wir hören. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Hier erfährst du, worauf genau – damit du Angebote vergleichen und dein Budget realistisch planen kannst.

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Startseite der Autorinnen-Website von Martina Straten (martinastraten.de) mit ihrem Thriller „Böses Blut“
Website von Martina Straten (martinastraten.de) in der mobilen Ansicht mit dem Buch „Böses Blut“

warum es keinen pauschalpreis gibt.

Die Frage nach den Kosten einer Website ist ein bisschen wie die Frage „Was kostet ein Haus?“. Ein Gartenhaus ist etwas anderes als ein Einfamilienhaus mit Keller und Einliegerwohnung. Genauso unterscheidet sich eine einseitige digitale Visitenkarte von einer Unternehmenswebsite mit dreißig Unterseiten, Terminbuchung, Karrierebereich und zwei Sprachen – und die wiederum von einem Onlineshop.

Pauschalangebote aus dem Netz klingen verlockend, rechnen aber oft mit einer fertigen Vorlage, ohne Texte, ohne eigene Fotos und ohne Betreuung nach dem Start. Was fehlt, kommt später als Nachtrag – oder gar nicht. Deshalb nennen wir keine Paketpreise, sondern machen nach einem kurzen Gespräch ein Angebot, das zu deinem Vorhaben passt. Damit du weißt, worüber wir in so einem Gespräch reden, findest du hier die wichtigsten Kostenfaktoren.

die sieben wichtigsten kostenfaktoren.

1. umfang und struktur

Wie viele Seiten braucht deine Website, und wie unterschiedlich sind sie? Zehn Leistungsseiten nach demselben Muster sind weniger Aufwand als zehn individuell gestaltete Seiten. Typische Bausteine sind Startseite, Leistungen, Über uns, Team, Referenzen, Kontakt, Blog oder Karriere. Eine durchdachte Seitenstruktur spart später Zeit – und hilft Google, deine Website zu verstehen.

2. design

Eine angepasste Vorlage ist schneller umgesetzt als ein individuelles Design, das genau zu deiner Marke passt. Dazu kommen Entwürfe und Abstimmungsrunden. Gibt es noch kein Logo oder keine klaren Farben und Schriften, lohnt es sich, zuerst das Corporate Design zu klären.

3. inhalte: texte, fotos, video

Der am häufigsten unterschätzte Faktor. Lieferst du die Texte selbst, oder sollen sie suchmaschinenfreundlich geschrieben werden? Reichen Stockfotos, oder willst du echte Bilder von dir, deinem Team und deiner Arbeit? Ein Fotoshooting oder ein kurzes Video kostet Aufwand – macht deine Website aber unverwechselbar. Fehlende Inhalte sind übrigens auch der häufigste Grund, warum sich Projekte verzögern.

4. funktionen

Ein Kontaktformular gehört zum Standard. Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Stellenportal, Mitgliederbereich, Produktkonfigurator oder Schnittstellen zu Warenwirtschaft und CRM bedeuten jeweils zusätzlichen Aufwand für Planung, Umsetzung und Tests. Je genauer du weißt, was die Website können soll, desto genauer wird das Angebot.

5. system und technik

Baukasten, WordPress oder ein anderes System? Die Wahl beeinflusst Erstellung, Pflege und laufende Kosten – mehr dazu in unserem Vergleich WordPress oder Baukasten. Auch Lizenzen für Premium-Erweiterungen wie einen Page-Builder oder ein Formular-Plugin gehören dazu. Gibt es schon eine Website, kommen Datenübernahme und Weiterleitungen hinzu, damit beim Relaunch keine Google-Platzierungen verloren gehen.

6. seo, barrierefreiheit und datenschutz

Saubere Überschriften, kurze Ladezeiten, strukturierte Daten und eine gute mobile Darstellung sollten selbstverständlich sein. Wie weit die Suchmaschinenoptimierung darüber hinausgeht, ist eine Frage des Umfangs. Für viele Unternehmen wird außerdem Barrierefreiheit wichtig. Beim Datenschutz geht es um Cookie-Einwilligung, lokal eingebundene Schriften und Dienste ohne unnötige Datenübertragung. Die Rechtstexte selbst – Impressum und Datenschutzerklärung – sind Rechtsberatung und gehören in die Hände von Fachleuten.

7. projektorganisation

Wie viele Personen reden mit, wie viele Korrekturschleifen sind eingeplant, wie eng ist der Zeitplan? Ein Projekt mit klaren Entscheidungswegen ist schneller und damit günstiger als eines, bei dem sich jeder Entwurf durch mehrere Gremien bewegt.

die laufenden kosten nicht vergessen.

Auch die Frage „Was kostet eine Website im Monat oder im Jahr?“ hören wir oft. Nach dem Livegang fallen regelmäßig Posten an, die du von Anfang an einplanen solltest:

  • Domain: deine Adresse im Netz, jährlich zu verlängern.
  • Hosting: der Server, auf dem deine Website läuft – idealerweise mit Standort in Deutschland, ausreichend Leistung und SSL-Zertifikat.
  • Wartung: Updates von System, Theme und Plugins, Backups, Sicherheitsüberwachung und schnelle Hilfe, wenn etwas klemmt.
  • Lizenzen: viele Premium-Erweiterungen werden jährlich verlängert.
  • Inhaltspflege und Weiterentwicklung: neue Seiten, aktuelle Fotos, neue Funktionen.
  • Marketing: optional laufende Maßnahmen wie SEO, Google Ads oder Social Media.

Wir hosten die Websites unserer Kunden auf eigenen Servern und übernehmen die Wartung. So hast du einen Ansprechpartner für Website und Technik – und musst dich nicht selbst um Updates kümmern.

baukasten, freelancer oder agentur?

Auch das entscheidet über die Kosten – nicht nur über die Rechnung, sondern über den Gesamtaufwand:

  • Baukasten: geringe Einstiegshürde, dafür steckst du eigene Zeit hinein und stößt bei Design, Funktionen und Suchmaschinenoptimierung schneller an Grenzen. Das Abo läuft, solange die Website online ist.
  • Freelancer: kann für ein klar umrissenes Projekt gut passen. Fotos, Texte, Hosting und Vertretung bei Urlaub oder Krankheit musst du oft selbst organisieren.
  • Agentur: ein Team aus Design, Technik, Fotografie und Hosting, ein Ansprechpartner und Betreuung nach dem Start. Vergleiche deshalb nicht nur den Erstellungspreis, sondern die Gesamtkosten über mehrere Jahre – inklusive deiner eigenen Zeit.

so bekommst du ein realistisches angebot.

Je besser die Agentur dein Vorhaben versteht, desto genauer wird das Angebot. Diese Punkte helfen beim ersten Gespräch:

  • Was soll die Website erreichen – Anfragen, Bewerbungen, Verkäufe, Information?
  • Wen willst du ansprechen, und in welcher Region?
  • Welche Seiten und Funktionen brauchst du ungefähr?
  • Was ist schon da: Logo, Texte, Fotos, eine alte Website?
  • Welche Websites gefallen dir – und warum?
  • Bis wann soll die Website online sein, und wer pflegt sie später?
  • Welchen Budgetrahmen hast du? Sag ihn ruhig – dann kann die Agentur sinnvoll priorisieren.

Und wenn du Angebote vergleichst, achte darauf: Sind Texte und Fotos enthalten? Wie viele Korrekturschleifen? Gehören Hosting und Wartung dazu? Wem gehören Domain und Zugänge? Sind SEO-Grundlagen eingeplant?

Bei uns läuft es so: Du startest den Projekt-Check oder rufst an, wir sprechen kurz über dein Vorhaben, und du bekommst ein konkretes Angebot. Mehr über unsere Arbeit liest du auf der Seite Webdesign im Saarland.

fragen zu den kosten einer website.

Deine Frage ist nicht dabei? Ruf einfach an:
06898 93395-12 – oder starte den Projekt-Check.

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Das hängt vom Umfang ab: Anzahl und Art der Seiten, individuelles oder angepasstes Design, Texte und Fotos, Funktionen und die Betreuung nach dem Start. Seriöse Agenturen machen nach einem Gespräch ein konkretes Angebot statt eines Pauschalpreises – so machen wir es auch.

Was kostet eine Website im Monat oder im Jahr?

Laufend fallen Domain, Hosting mit SSL, Wartung mit Updates und Backups sowie gegebenenfalls Lizenzen für Erweiterungen an. Wie viel das ist, hängt von Technik, Umfang und Betreuung ab. Optional kommen Marketingmaßnahmen wie SEO, Google Ads oder Social Media dazu.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Eine kompakte Website ist deutlich schneller fertig als ein großes Projekt mit Shop oder eigenen Foto- und Videoaufnahmen. Den Zeitplan legen wir gemeinsam fest – entscheidend ist oft, wann Texte und Bilder vorliegen.

Kann ich Kosten sparen, wenn ich Texte und Fotos selbst liefere?

Ja, das senkt den Aufwand. Achte aber darauf, dass die Inhalte zur Qualität der Website passen: Texte sollten deine Kunden ansprechen und für Google strukturiert sein, Fotos sollten scharf, aktuell und gut ausgeleuchtet sein. Oft ist eine Mischung sinnvoll – du lieferst Inhalte, wir überarbeiten und ergänzen.

Lohnt sich eine günstige Website aus dem Baukasten?

Für einen Verein, ein Hobbyprojekt oder einen schnellen Start kann ein Baukasten reichen. Wenn deine Website bei Google gefunden werden, zu deiner Marke passen und mit deinem Unternehmen wachsen soll, stößt ein Baukasten häufig an Grenzen.

Warum nennt ihr keine Preise auf eurer Website?

Weil jedes Projekt anders ist. Pauschalpreise führen entweder zu Paketen, die nicht passen, oder zu Nachträgen. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du ein konkretes Angebot – am schnellsten über den Projekt-Check.

lass uns über deine website reden.

Wähl aus, was dich interessiert – im Projekt-Check fragen wir kurz die Details ab. Danach meldet sich ein Mensch aus unserem Team persönlich bei dir. Kein Ticket, keine Warteschleife.

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