Die Troerinnen des Euripides
EINE NACHKRIEGS-TRAGÖDIE VON JEAN-PAUL SARTRE IN EINER ÜBERSETZUNG VON HANS MAYER
Der Trojanische Krieg ist vorbei, die Männer Trojas sind tot. Doch was geschieht mit den Frauen? Nach der Zerstörung ihrer Stadt werden sie von den Griechen in die Sklaverei gezwungen. Der Stoff dieser Tragödie ist erschreckend aktuell in einer Zeit, in der die Welt an vielen Orten ähnlich in Trümmern liegt wie einst Troja. Schon Sartre prangerte den Krieg an. Nun gilt es, diese Perspektive auf unsere Gegenwart zu richten und den Vor-wurf neu zu formulieren.
Regie: Gil Hoz-Klemme
Bühne & Kostüm: Kati Stubbe
Theaterpädagogik: Simone Endres
Premiere 30. Januar 2027 Kleines Haus